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Da war überall Blut, tote Wölfe lagen auf dem Boden. Als nächstes ein Labor, in kaltes, blaues Licht getaucht. Überall Kabel und Schläuche, gigantische Glasbehälter, gefüllt mit Wasser. Darin Wesen, bei denen es White einen kalten Schauer über den Rücken laufen ließ. Dann dieser Schmerz. Ein erstickter Schrei aus ihrer Kehle. Sie schrei auch in Wirklichkeit auf. Ein Traum! Ihr Blut raste mit 180 durch ihre Adern und ihr Atem ging stoßweise. Immer diese schrecklichen Träume. Bilder aus ihrer Vergangenheit. Langsam beruhigte sie sich und ihr Herz versuchte nichtmehr aus ihrer Brust zu springen. Wo war sie hier? Die Hellblaue brauchte eine weile um sich zu erinnern. Letztlich fiel es ihr wieder ein. Sie hatte einen Hasen erlegt und sich satt gefressen, dann war sie müde zusammengebraochen und eingeschlafen. Nun fühlte sie sich noch müder als zuvor. Der Traum schien ihr auch noch die letzten Kraftreserven ausgesogen zu haben. Kein Wunder. Seit Tagen verlief ihr Schlaf nach diesem Muster. Ihr Körper würde das nich mehr lange mitmachen. Vorsichtig stand sie auf und alles um White begann sich zu drehen und sie sah bunte Flecken. sofort setzte sie sich wieder hin.

Lunar träumte von den labor indem er geboren wurden als er aufwachte stand er auf und lief zum wasser als er sich hinunter beugte sah er wieder die zeichen an seinem körper und sie leuchteten auf . Lunar wusste das er nicht wie andere wölfe war er war riesig im gegensatz zu normalen wölfen . Er seuftze und trank einige schlucke von dem wasser dann machte er sich auf den weg durch sein revier

White wagte es nicht sich zu rühren aus angst wieder zusammenzubrechen und wieder in diesen schrecklichen Traum versetzt zu werden. Auf der anderen Seite bemerkte sie erst jetzt, dass es hier nach Wolf roch. Plötzlich war sie in Sorge in ein fremdes revier eingedrungen zu sein. Der Besitzer würde nicht sehr erfreut sein, wenn er sie fand. Langsem verscuhte die Hellblaue nun doch auf zu stehen und es gelang ihr, doch noch immer drehte sich alles. Vorsichtig setzte sie eine Pfote vor die andere. Sie kam nicht besonders schnell voran, im gegenteil hatte sie sogar das Gefühl eine Schnecke wäre schneller als sie momentan, aber es war besser als garnicht voran zu kommen.

Eine frische spur drang Lunar in die nase er zögerte nicht lange und machte sich in einem leichten sprint auf die suche nach der fremden . Als er sie sah bemerkte er das sie deutlich kleiner war als sie jedoch hatte sie etwas an sich das nicht an einen normalen wolf erinnerte . Er lief auf sie zu und kam vor ihr prompt zum stoppen . er sträubte sein nackenfell und knurrte jedoch unterließ er dies als er bemerkte das sie geschwächt war . Was suchst du hier ? sprach er stramm dann etwas liebevoller geht es dir nicht gut ?

White schrak zurück und zog den Schwanz eng an den Bauch, als ein fremder Wolf dierekt auf sie zukam und sie anknurrte. Als er jedoch bemerkte wie schlecht es ihr ging und ruhigrer zu werden schien sagte sie Schon gut ich habe in den letzten Tagun nur etwas wenig Schlaf bekommen. Sie wollte kein Mitleid. Die hellblaue musterte den Fremden. Er war sehr groß und hatte auch so leuchtende Muster in seinem Fell wie sie. Mein Name ist Whitemoon sagte sie vorsichtig. Wie es normal für sie war traute sie dem Wolf nicht und legte misstrauisch leicht ein Ohr an. Das andere war hoch aufgestellt und lauschte jedem kleinsten geräusch. Ihre stahlbauen Augen ließen den Revierbesitzer nicht eine einzige sekunde aus dem Blick.

Nun ja, eine gute frage. Was führt mich hier her. Vermutlich das, was jeden Wolf weiterziehen lässt. Der Hunger. Natürlich gab es da noch etwas anderes aber das konnte sie keinem erzählen. Schon garkeinem fremden Wolf. Sie legte den Kopf in den Nacken und ah zu ihm hoch. Ihre traurigen Augen musterten ihn weiterhin.

White überlegte kurtz. Eigentlich hatte sie ja keinen Hunger, da sie erst den hasen verspeist hatte und sie traute dem Wolf noch immer nicht aber sie wollte auch nich unhöflich wirken und so nickte die Hellblaue kutz und sagte Danke


White schnupperte vorsichtig daren (Man konnte ja nie vorsichtig genug sein) und begann dann an dem Kadaver zu nagen. Wärenddessen beobachtete sie Lunar jedoch unaufhörlich und spürt auch seine Blicke ständig auf ihr ruhen. Was hatte er vor? Solltes es das Schicksal wirklich einmal gut mit ihr meinen und er wollte ihr wirklich nur helfen. Sie konnte das kaum glauben. Ihre Gedanken schweifte langsam wieder in die Vergangenheit, doch White verdrängte sie sofort wieder. Sie wollte sich keine Unaufmerksamkeit erlauben, solange sie nicht hundertprozentig davon überzeugt war, dass er ihr nichts tun würde.

Er legte sich hin. Wie seltsam. wollte er sie täuschen und im nächsten moment auf sie springen? Nervös zuckten ihre Ohren. Sie drehten sich in alle Richtungen und achteten wie immer auf jedes Geräusch. Als sie beschlossen hatte, dass sie genug gefressen hatte leckte sich sich mit ihrer Zunge Fleischreste von den Lefzen. White spürte, dass er nicht schlief und fragte Was machst du hier eigentlich? So ganz alleine?



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